Gerichtsverfahren wegen UVP-Feststellungsantrag unterbrochen

Bildschirmfoto 2016-04-28 um 15.30.21Verzögerungstaktik hatte die Energie AG den Betroffenen mehrfach vorgeworfen, die eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) für die geplante 110-kV-Freileitung fordern. Jetzt hat der Konzern selbst eine Verzögerung des für Außenstehende längst unentwirrbaren Verfahrens ausgelöst: Aufgrund des UVP-Feststellungsantrags der Energie AG (siehe letzten Bericht) hat das Landesverwaltungsgericht das Beschwerdeverfahren gegen die Rodungsbewilligung unterbrochen. Die Folgen sind chaotisch. Weiterlesen

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